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Islamwissenschaften für Kinder

Was Ihr Kind tatsächlich lernt

Der Unterricht behandelt die Grundlagen, die ein muslimisches Kind braucht: wer Allah ist und was wir über Ihn glauben, wie man richtig betet und sich reinigt, das Leben des Propheten (Friede und Segen seien auf ihm) und die Umgangsformen, die dazugehören. Unterrichtet wird auf Englisch, auf dem Niveau des Kindes, mit dem Ziel, dass es versteht und liebt, was es lernt, statt es nur nachzusprechen.

Aqida — einfach erklärt und richtig gelehrt

Der Glaube ist das Fundament für alles Übrige, deshalb wird er zuerst und sorgfältig unterrichtet. Kinder lernen die Bedeutung von la ilaha illa Allah: dass allein Allah angebetet und angerufen wird und dass Er so beschrieben wird, wie Er und Sein Gesandter Ihn beschrieben haben — ohne Verdrehung und ohne Ihn Seiner Schöpfung ähnlich zu machen. Erklärt wird das in einer Sprache, an der ein Kind sich festhalten kann, im Einklang mit dem, was Ahl as-Sunna wa-l-Dschamaa immer gelehrt haben.

Gottesdienst, den es noch am selben Tag üben kann

Es nützt einem Kind wenig, die Bedingungen des Gebets zu kennen, wenn es unsicher ist, wie man betet. Wudu und Salah werden deshalb praktisch und Schritt für Schritt gelehrt, bis Ihr Kind sie ohne Erinnerung ausführen kann. Dasselbe gilt für die täglichen Adhkar, die Umgangsformen beim Essen und Grüßen und den Umgang mit dem Koran. Die Eltern erfahren genau, was behandelt wurde, damit es zu Hause bestärkt werden kann.

Die Sira und die Gefährten, die sie weitertrugen

Kinder erinnern sich an Geschichten noch lange, nachdem sie Listen vergessen haben. Das Leben des Propheten (Friede und Segen seien auf ihm) wird deshalb als Geschichte erzählt, der ein Kind folgen kann, zusammen mit den Gefährten, die unmittelbar von ihm lernten — möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein. Es geht nicht um Jahreszahlen, sondern um Charakter: Ehrlichkeit, Geduld, Mut und Barmherzigkeit, aus Lebensbildern, die Ihr Kind sich vorstellen und denen es ähneln möchte.

Eine kostenlose Probestunde — Sie schauen zu

Sie dürfen bei der Probestunde gern dabeisitzen und selbst sehen, wie Ihr Kind unterrichtet und angesprochen wird. Sie ist kostenlos, braucht keine Karte und verpflichtet zu nichts. Der Unterricht ist Einzelunterricht und kurz genug für die Aufmerksamkeit eines Kindes. Passt die Lehrkraft nicht zu Ihrem Kind, sagen Sie uns Bescheid — wir organisieren ohne Umstände eine andere.